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Millionen Blüten müssen Bienen in etwa besuchen, um den Nektar für ein Kilogramm Honig zu sammeln. Das entspricht rund 60.000 Ausflügen.
Vielseitiger Abwehrkünstler
Manche werden schwach, wenn sich seine deftigen Aromen beim Kochen entfalten, andere können ihn partout nicht riechen: Knoblauch. Wer ihn allerdings mag und häufig in der Küche verwendet, tut seiner Gesundheit Gutes. Denn es gibt kaum eine andere Pflanze mit so viel geballter Heilkraft. Es sind vor allem die im Knoblauch enthaltenen organischen Schwefelverbindungen, die nicht nur für den typischen Geruch und Geschmack verantwortlich sind, sondern auch antibakteriell wirken. Sie schützen zum Beispiel vor Erkältungen und Magen-Darm-Erkrankungen und halten unser Immunsystem fit. In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass seine Inhaltsstoffe zudem die Fließeigenschaften des Blutes verbessern und die Bildung von Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße verhindern können.
Verkannte Kellerkinder
Kartoffeln machen dick! Hartnäckig hält sich dieses Vorurteil. Dabei enthält eine Portion gekochte Kartoffeln lediglich 105 Kalorien, weniger als die vergleichbare Menge Reis oder Nudeln. Eine Portion Pommes frites bringt es dagegen auf rund 370 Kalorien. Nicht die Kartoffel selbst macht also dick, sondern die Zubereitung mit zu viel Fett.
Als Salz- oder besser noch als Pellkartoffeln sind sie hingegen ein leichtes und zudem gesundes Gericht. Denn Kartoffeln enthalten wichtige Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sowie Eiweiße, im Vergleich zu Nudeln und Reis wenig Kohlenhydrate und fast kein Fett. //


